Name:

Kommunaler Jugendscout im Caritasverband Westeifel e.V.

Adresse:

Caritasverband Westeifel e.V.

Dienststelle Bitburg

Brodenheckstr. 1

54634 Bitburg

Träger der Einrichtung:

Caritasverband Westeifel e.V. 

Ansprechpartner/in:

W. Alten

Telefon:

06561 / 9671-0 

evtl. Sprechzeiten,
Erreichbarkeit:

 

Fax:

06561 / 9671-30 

Email:

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Internet-Adresse:

www.caritas-westeifel.de 

 

Zielgruppen:            

erwerbsfähige Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die Arbeitslosengeld II, Grundsicherung oder keine entsprechenden Leistungen beziehen sowie langzeitarbeitslos oder von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht sind. Besonders berücksichtigt werden Mädchen und junge Frauen mit Benachteiligungen (im Sinne des Gender Mainstreamings) und jugendliche Spätaussiedler und ausländische Jugendliche (soweit sie keinen Anspruch gemäß §1 Asylbewerbergesetz haben), sowie besonders benachteiligte und behinderte Jugendliche.

 

Zielsetzung und besondere Schwerpunkte:                                                               

Der kommunale Jugendscout hat die Aufgabe den Einstieg arbeitsloser Jugendlicher in Beschäftigung und Qualifizierung zu unterstützen und zu begleiten. Die gesetzten Ziele sollen durch intensive Unterstützung der Hilfebedürftigen bei der Eingliederung in Arbeit (Fördern) bei gleichzeitigem Anspruch an eine höhere Eigenverantwortung der Hilfebedürftigen (Fordern) unter aktiver und engagierter Mitwirkung aller Akteure erreicht werden.

                                              

Besonderheit: Bei Obdachlosigkeit oder drohender Obdachlosigkeit besteht die Möglichkeit der Aufnahme in das „begleitete Wohnen“. Hier können junge Menschen vorübergehend aufgenommen werden und erhalten Hilfestellung bei der Haushaltsführung / Alltagsbewältigung durch tagesstrukturierende Maßnahmen, Vermittlungen an weitere soziale Dienste, insbesondere Sucht- und Schuldnerberatung. Präventionsmaßnahmen bzgl. Umgang mit Geld (Angebot Treuhandkonto) und Suchtmitteln, Gesundheitsfürsorge. Unterstützung bei der Verhandlung mit Behörden. Aufbau oder Nutzung eines stabilisierenden Umfeldes (Freunde, Verein, Freizeitgestaltung) Die Akzeptanz von festgelegten Regeln ist Voraussetzung für die Aufnahme / Zusammenarbeit im „begleiteten Wohnen“.

 

Angebot:                                                                                                            Einzelberatung                                                                                                                    Existenzsichernde Maßnahmen (Unterbringung in Wohnraum, Sicherung des Lebensunterhaltes)                                                                                                            

Einbezug des sozialen Umfeldes in die Beratung                                                          Aufbau eines sozialen Hilfenetzes                                                                                   Kooperation mit anderen in der Jugendarbeit tätigen Institutionen                                          Hinführung zu Arbeit, Qualifizierung, Ausbildung und Aktivierungsmaßnahmen durch Kontaktherstellung, Begleitung, Motivierung und Unterstützung

 

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